Bitte um ein Lied Szymon Laks Musik und Lesung Donnerstag, 29. Januar 2026 19 Uhr Palais Wittgenstein (Bilker Straße 7-9, 40213 Düsseldorf) Eintritt frei Um Anmeldung bis 26. Januar wird gebeen unter: duesseldorf@instytutpolski.pl Anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung des ehemaligen deutschen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Polnische Institut Düsseldorf und die Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf e.V. in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf zum Gedenkkonzert ein.
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Lesung und Buchpräsentation von Dr. Karina Urbach Das Buch Alice: Wie die Nazis das Kochbuch meiner Großmutter raubten Sonntag, 08. Februar 2026 16 Uhr Leo-Baeck-Saal Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Die wahre Geschichte der Kochbuch-Autorin Alice Urbach zwischen Wien, London und New York. Das Kochbuch der Wiener Jüdin Alice Urbach war ein Bestseller. Doch ab 1938 durfte es nicht mehr unter ihrem Namen erscheinen. Was geschah mit der Autorin und ihrem Buch? Priv. Doz. Dr. Karina Urbach an der Universität London ist eine deutsche Historikerin und Autorin. Urbachs Spezialgebiete sind deutsche und britische kulturelle und politische Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert, die Geschichte der internationalen Beziehungen und die Geschichte der Geheimdienste. |
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Lesung und Diskussion mit Abdel-Hakim Ourghi Die Liebe zum Hass Mittwoch, 25. Februar 2026 19 Uhr Leo-Baeck-Saal Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Der 7. Oktober 2023 aus der Sicht eines Muslims: Für den liberalen Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi markiert Israels schwarzer Schabbat den vorläufigen Höhepunkt einer fatalen Entwicklung. Die Hamas-Terroristen vergewaltigten Frauen, nahmen Babys als Geiseln, sie folterten und mordeten. Und die Terroristen der Hisbollah planten, Ähnliches im Norden Israels zu wiederholen. Woher kommt die offen gezeigte Lust am Leid des Feindes? Ourghis These: Es gibt im politischen Islam eine Kultur der Verachtung, ja eine "Liebe zum Hass", die für viele Muslime zugleich sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Wo Hass und Verachtung sind, ist Gewalt niemals weit. Wer dem Hass und dem Terror wirksam entgegentreten will, muss sich mit den Beweggründen des muslimischen Juden- und Israelhasses auseinandersetzen. |
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