Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte Lesung mit der deutsch-israelischen Journalistin Sarah Cohen-Fantl Dienstag, 28. Oktober 2025 19 Uhr Leo-Baeck-Saal (Paul-Spiegel-Platz 1, Eingang: Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf) Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Die Publizistin und Kriegsreporterin Sarah Cohen-Fantl stellt ihr neues Buch „Wie alles begann und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Familiengeschichte“ vor – ein erschütterndes, hochaktuelles Zeugnis jüdischen Lebens in der dritten Generation nach der Shoa. Als Enkelin von Überlebenden führt der Fund eines Koffers in Auschwitz das Leben der Journalistin in eine unerwartete Richtung. Der Name darauf – Zdenka Fantlova – ist der ihrer Urgroßmutter. Die Entdeckung löst eine tiefe Identitätskrise aus und führt sie dazu, die Geschichte ihrer Familie neu zu hinterfragen und aus drei Perspektiven zu erzählen. Dieses Buch ist eine generationsübergreifende Auseinandersetzung mit Trauma, Resilienz und jüdischer Identität – von Prag über die Shoa bis ins heutige Europa und in ein Israel nach dem Massaker des 7. Oktobers 2023. Es ist eine Geschichte über jüdische Identität, die Notwendigkeit des Erinnerns und den Versuch, in einer Gesellschaft, die „Nie wieder“ sagt, aber oft wegschaut, einen Platz zu finden.
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4. November 2025 Jüdische Gemeinde Düsseldorf Vortrag von Dr. Felix Klein 18 Uhr Leo-Baeck-Saal Synagogenführung 19.15 Uhr Synagoge Konzert: Diplomatisches Streichquartett 20 Uhr Synagoge Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Mit freundlicher Unterstützung des Zentralrats der Juden in Deutschland |
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Vortrag von Loay Alshareef (auf Englisch) Israel, Gaza, Naher Osten: Steht der Frieden bevor? Mittwoch, 12. November 2025 um 19 Uhr im Leo-Baeck-Saal (Paul-Spiegel-Platz 1, Eingang: Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf) Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Loay Alshareef ist ein arabisch-muslimischer Friedensaktivist, Historiker und Influencer, der sich mit Leidenschaft dafür einsetzt, Brücken zwischen Muslimen und Juden zu bauen und den Frieden im Nahen Osten zu fördern. Aufgewachsen in Saudi-Arabien, erlebte er einen tiefgreifenden Wandel, als er 2010 in Frankreich bei einer jüdischen Familie lebte – eine Erfahrung, die sein Weltbild veränderte. Als einer der führenden arabischen Stimmen im interreligiösen Dialog setzt er sich offen für die Legitimität Israels, die Abraham-Abkommen und eine Kultur der Versöhnung zwischen den Völkern der Region ein. Mit über 800.000 Followern in den sozialen Medien inspiriert Loay durch seine mehrsprachigen Beiträge Menschen weltweit und zeigt, wie Geschichte, Technologie und Spiritualität gemeinsam Wege zum gegenseitigen Verständnis eröffnen können. Heute gilt er als eine der wichtigsten Stimmen für Frieden, kulturelle Diplomatie und interreligiöses Verständnis, ein Brückenbauer, der die Geschichte der arabisch-jüdischen Beziehungen neu schreibt. |
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Konzert & Synagogenführung: asambura ensemblediasporAsa - klangliche Erinnerungsmosaike Sonntag, 16. November 2025 16 Uhr Synagogenführung 17 Uhr Konzert Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1, Eingang: Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf) Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung „diasporAsa“ widmet sich dem Leben religiöser, kultureller oder ethnischer Gemeinschaften in der Fremde, wo Menschen ihre traditionelle Heimat verlassen, und über die Welt verstreut leben mussten. Der Begriff der Diaspora ist besonders eng mit der jüdischen Geschichte verbunden. Die Musik ist eine Hommage an Komponist:innen, deren Leben durch die Gewalt der Nationalsozialisten abrupt beendet wurde. Künstler:innen wie Gideon Klein, Viktor Ullmann und Ilse Weber haben ihre Werke in Theresienstadt geschaffen, bevor sie in Auschwitz ermordet wurden. Ihre Musik erinnert uns daran, dass wir niemals vergessen dürfen – so haben wir „klingende Stolpersteine“ entwickelt. Das Motto »Gegen das Vergessen« erinnert nicht nur an die Vergangenheit, sondern mahnt auch in der Gegenwart. Die „klanglichen Stolpersteine“ sollen gegen Antisemitismus, Rassismus, Hass und Terror aufbegehren – so wurden die Kompositionen neu gedeutet und als Grundlage für eine ganz eigene Klanglichkeit genommen. asambura – der Name beschreibt das Konzept: Er ist ein Anagramm der weiten Usambara-Berge Tansanias, die den Blick in die unendlichen Weiten ermöglichen und den Menschen dazu ermutigen, über den eigenen Horizont hinauszublicken. Dort... |
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Ilan Fiorentino Cup 2025 Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf freut sich, das Sha’ar HaNegev „Fiore“ Veteran Football Team aus Israel erneut in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Im Rahmen einer Woche des Austauschs, der Begegnungen und Freundschaft findet als besonderes Highlight der Ilan Fiorentino Cup 2025 statt, ein Erinnerungsturnier zu Ehren des Teamkollegen Ilan Fiorentino, der am 7. Oktober 2023 im Kibbutz Nahal Oz ermordet wurde. Gemeinsam mit der Landesregierung NRW, der Stadt Düsseldorf und vielen weiteren Partnern setzen wir erneut ein kraftvolles Zeichen gegen Hass und für Hoffnung. 23. November 2025 | 18 Uhr Jetzt anmelden: www.jgdus.de/anmeldung Der genaue Ort wird zu einem späteren Zeitpunkt per E-Mail bekanntgegeben! |
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1 Veranstaltung,Jewish Book Day Sonntag, 30. November 2025 Jüdische Gemeinde Düsseldorf (Paul-Spiegel-Platz 1, Eingang: Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf) Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung 12 Uhr - Bubales Puppentheater 13 Uhr - PJ Library - Programmpräsentation 14 Uhr - Lior Reitblatt 16 Uhr - Adriana Altaras 16 Uhr - Franziska Alexandra Sittig und Noam Petri 16 Uhr - Baruch Gorin 18 Uhr - Konzert mit dem Marimbaphonisten Alex Jacobowitz |