Lesung und Diskussion mit Abdel-Hakim Ourghi Die Liebe zum Hass Mittwoch, 25. Februar 2026 19 Uhr Leo-Baeck-Saal Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Der 7. Oktober 2023 aus der Sicht eines Muslims: Für den liberalen Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi markiert Israels schwarzer Schabbat den vorläufigen Höhepunkt einer fatalen Entwicklung. Die Hamas-Terroristen vergewaltigten Frauen, nahmen Babys als Geiseln, sie folterten und mordeten. Und die Terroristen der Hisbollah planten, Ähnliches im Norden Israels zu wiederholen. Woher kommt die offen gezeigte Lust am Leid des Feindes? Ourghis These: Es gibt im politischen Islam eine Kultur der Verachtung, ja eine "Liebe zum Hass", die für viele Muslime zugleich sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Wo Hass und Verachtung sind, ist Gewalt niemals weit. Wer dem Hass und dem Terror wirksam entgegentreten will, muss sich mit den Beweggründen des muslimischen Juden- und Israelhasses auseinandersetzen.
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Jüdische und persische Musiktraditionen im Dialog Zwischen Klezmer und Radif Sonntag, 15. März 2026 um 17 Uhr in der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1, Eingang: Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf) Anmeldung unter: www.jgdus.de/anmeldung Seit über 2.500 Jahren sind die jüdische und die persische Kultur eng miteinander verbunden – eine Beziehung, die selbst Kriege und politische Spannungen nie ganz zu trennen vermochten. Der aus Teheran stammende Santurmeister Kioomars Musayyebi und der jüdisch-russische Geigenvirtuose Alexey Kochetkov bringen diese Verbindung in einem musikalischen Dialog zum Klingen. Ihre Begegnung in Deutschland führte zu einem gemeinsamen Programm, das die jahrtausendealte Verflechtung ihrer Traditionen poetisch in die Gegenwart übersetzt. |
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