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SUMMARY:Zusatzkonzert um 14 Uhr: Jüdische Spuren in Brody – Echos der Erinnerung
DESCRIPTION:Jüdische Spuren in Brody – Echos der Erinnerung: \nKonzert zugunsten der Brody-Synagoge anlässlich des 130. Geburtstags von Joseph Roth \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, 12. Januar 2025\n14 UHR\nin der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1\, 40476 Düsseldorf) \nAnmeldung unter: \nwww.jgdus.de/anmeldung \nDie renommierte ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv\, geboren und aufgewachsen in Brody\, Ukraine\, initiiert mit Unterstützung des gemeinnützigen Fonds „Heritage for the Future“\, der „Union of Jewish Religious Organizations of Ukraine“ sowie der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf ein besonderes Konzert am 12. Januar 2025 in Düsseldorf. \nDieses Ereignis ist der Menschlichkeit\, dem kollektiven Gedenken an das Leid des jüdischen Volkes sowie der Erforschung gemeinsamer kultureller Verbindungen zwischen ukrainischen\, europäischen und jüdischen Traditionen gewidmet. \nEin zentraler Schwerpunkt des Abends liegt auf der Geschichte und dem heutigen Zustand der Brody-Synagoge. Die Geschichte von Brody ist tief geprägt von den tragischen Ereignissen des Ersten Weltkriegs und des Holocausts\, während derer die Stadt unermessliche Verluste erlitt. Eine dieser Verluste war die Zerstörung der Synagoge – ein historisches Denkmal\, ein religiöses Zentrum und ein Symbol des Glaubens für die jüdische Gemeinde. Das Fehlen dieses Monuments bleibt ein schmerzhafter Einschnitt in die Geschichte\, der nicht in Vergessenheit geraten darf. \nDas Konzert soll Menschen vereinen\, die sich für die Bewahrung und Restaurierung dieser historischen Ruine einsetzen möchten. \nDas Konzert ist dem 130. Geburtstag des großen österreichisch-jüdischen Schriftstellers Joseph Roth\, geboren in Brody\, gewidmet und bietet die Gelegenheit\, seine literarischen Beiträge zu ehren. \nDas Programm umfasst Werke des zeitgenössischen ukrainischen Komponisten Yevhen Orkin\, der jüdischer Abstammung ist\, sowie Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johann Sebastian Bach.
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SUMMARY:Konzert: Jüdische Spuren in Brody – Echos der Erinnerung
DESCRIPTION:Jüdische Spuren in Brody – Echos der Erinnerung: \nKonzert zugunsten der Brody-Synagoge anlässlich des 130. Geburtstags von Joseph Roth \n\n\n\n\n\n\nSonntag\, 12. Januar 2025\n18 Uhr\nin der Synagoge (Paul-Spiegel-Platz 1\, 40476 Düsseldorf) \nAnmeldung unter: \nwww.jgdus.de/anmeldung \nDie renommierte ukrainische Dirigentin Oksana Lyniv\, geboren und aufgewachsen in Brody\, Ukraine\, initiiert mit Unterstützung des gemeinnützigen Fonds „Heritage for the Future“\, der „Union of Jewish Religious Organizations of Ukraine“ sowie der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf ein besonderes Konzert am 12. Januar 2025 in Düsseldorf. \nDieses Ereignis ist der Menschlichkeit\, dem kollektiven Gedenken an das Leid des jüdischen Volkes sowie der Erforschung gemeinsamer kultureller Verbindungen zwischen ukrainischen\, europäischen und jüdischen Traditionen gewidmet. \nEin zentraler Schwerpunkt des Abends liegt auf der Geschichte und dem heutigen Zustand der Brody-Synagoge. Die Geschichte von Brody ist tief geprägt von den tragischen Ereignissen des Ersten Weltkriegs und des Holocausts\, während derer die Stadt unermessliche Verluste erlitt. Eine dieser Verluste war die Zerstörung der Synagoge – ein historisches Denkmal\, ein religiöses Zentrum und ein Symbol des Glaubens für die jüdische Gemeinde. Das Fehlen dieses Monuments bleibt ein schmerzhafter Einschnitt in die Geschichte\, der nicht in Vergessenheit geraten darf. \nDas Konzert soll Menschen vereinen\, die sich für die Bewahrung und Restaurierung dieser historischen Ruine einsetzen möchten. \nDas Konzert ist dem 130. Geburtstag des großen österreichisch-jüdischen Schriftstellers Joseph Roth\, geboren in Brody\, gewidmet und bietet die Gelegenheit\, seine literarischen Beiträge zu ehren. \nDas Programm umfasst Werke des zeitgenössischen ukrainischen Komponisten Yevhen Orkin\, der jüdischer Abstammung ist\, sowie Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johann Sebastian Bach.
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SUMMARY:Vortrag von Sarah Maria Sander: Kriegsberichterstattung aus Israel
DESCRIPTION:Sarah Maria Sander \n\n\nKriegsberichterstattung aus Israel\nImpulsvortrag mit Fragerunde \n\n\nDienstag\, 21 Januar 2025\n19 Uhr\nLeo-Baeck-Saal (Paul-Spiegel-Platz 1\, Eingang: Zietenstraße 50\, 40476 Düsseldorf) \n\n\nTeilnahme nur mit Anmeldung unter: \n\n\nwww.jgdus.de/anmeldung \n\n\nDas Bild von Israel und den dort lebenden Menschen ist in der deutschen Berichterstattung oft verzerrt und einseitig. Viele Geschichten und Schicksale finden keine Erwähnung. Die freie Journalistin Sarah Maria Sander hat sich zum Ziel gesetzt\, ein vollständigeres Bild der Lage vor Ort und der israelischen Gesellschaft zu vermitteln. Sie veröffentlicht seit dem 7. Oktober regelmäßig Videos über ihre Social-Media-Accounts\, in denen sie persönlich\, direkt und einfühlsam von der Lage in Israel berichtet. \n\n\nWir freuen uns\, Sarah Maria Sander bald bei uns in der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf begrüßen zu dürfen!
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